Layer
Look
Drei Schichten, ein Look: Layering Outfits für Herren mit Overshirt und Jacke.
Layering Look für Herren im Herbst
Der Herbst ist die einzige Jahreszeit, in der man morgens friert und mittags schwitzt. Der Layering Look für Herren löst das: innen ein Shirt, darüber ein Overshirt oder eine Jacke — und je nach Temperatur kommt eine Schicht weg. Wichtig ist die Reihenfolge: von innen nach außen immer eine Nuance lockerer geschnitten. Dann zieht nichts, nichts spannt und der Layering Look funktioniert auch mit zwei Schichten weniger.
Overshirt für Herren kombinieren: offen über Weiß
Das Overshirt ist die praktischste Zwischenschicht, die es gibt: dicker als ein Hemd, leichter als eine Jacke. In Navy und aus Cord bekommt es Struktur — offen über einem weißen Shirt getragen ist der halbe Herbst schon geregelt.
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Wildlederoptik über Denim
Drei Schichten, drei Materialien: weißes Shirt, Jeanshemd, darüber eine Jacke in brauner Wildlederoptik. Der Denim in der Mitte ist der Trick — er bringt Farbe zwischen Weiß und Braun und hält die drei Schichten zusammen.
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Warum der Layering Look für Herren funktioniert
Im Close-up sieht man den entscheidenden Punkt: Jeder Kragen ist sichtbar, keiner verdeckt den anderen. Das Shirt schließt am Hals, das Jeanshemd öffnet sich darüber, die Jacke rahmt beides.
Genau diese Staffelung macht den Layering Look aus — jede Schicht darf ein Stück zeigen. Wenn eine Lage komplett verschwindet, kann sie auch weg. Das ist die einfachste Kontrolle vor dem Spiegel.
Die drei Schichten
T-Shirt oder Longsleeve, körpernah, in Weiß oder Creme. Es soll nicht auftragen, sondern nur am Hals und am Saum sichtbar bleiben.
Overshirt, Hemdjacke oder Jeanshemd. Eine Nummer lockerer als das Shirt, offen getragen, aus Cord, Flanell oder Denim.
Blouson, Fleecejacke oder Wildlederoptik. Muss über beide Schichten passen, ohne zu spannen — hier ruhig großzügig wählen.
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Fragen zum Layering Look für Herren
Welche Overshirt-Styles sind im Herbst 2026 im Trend?
Drei Materialien führen die Saison an: Cord in dunklen Tönen wie Navy und Oliv, Flanell mit großem Karo und Denim in mittlerer Waschung. Der Schnitt ist bei allen ähnlich — gerade, hüftlang, mit Hemdkragen und aufgesetzten Brusttaschen. Getragen wird das Overshirt offen, nie zugeknöpft.
Welche Größe sollte ich bei einem Overshirt wählen – normal oder eine Nummer größer?
Eine Nummer größer als beim Hemd. Ein Overshirt ist als Zwischenschicht gedacht und muss über ein T-Shirt oder einen dünnen Pullover passen, ohne an den Schultern zu spannen. Die Ärmel dürfen etwas länger sein, der Saum sollte auf Hüfthöhe enden. Wer unsicher ist: Probier es im Store mit dem Oberteil an, das du normalerweise darunter trägst.
Wie trägt man ein Overshirt im Layering Look richtig?
Von innen nach außen wird jede Schicht eine Nuance lockerer. Ganz innen ein körpernahes Shirt, darüber das Overshirt offen, darüber die Jacke. Entscheidend ist, dass jede Lage sichtbar bleibt — am Kragen, am Saum oder an den Ärmeln. Verschwindet eine Schicht komplett, kannst du sie auch weglassen.
Welche Overshirt-Materialien eignen sich besonders für den Herbst?
Cord ist die wärmste und zugleich eleganteste Variante, Flanell die gemütlichste und Denim die vielseitigste — ein Jeanshemd funktioniert praktisch das ganze Jahr. Alle drei sollten aus dickerem, angerautem Stoff sein; dünne Popeline-Hemden eignen sich nicht als Zwischenschicht, weil sie weder wärmen noch Struktur haben.
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